Gute Gründe

Stiften gehen - Stifter:in sein

Unsere Gemeinde ist bunt und vielfältig

Menschen begegnen einander,

eine schöne Kirche lädt ein,

ein Gemeindehaus steht offen,

ein Kindergarten schenkt Freiraum und

in vielen Gruppen erleben Menschen Gemeinschaft, Tiefe und Sinn.


Dafür braucht es ein staerkes Fundament: Heute und in Zukunft.

So bleibt erlebbar, was uns heute trägt und wichtig ist.
Die Hoffnungsstiftung ist eine solche Säule für unsere Gemeinde hier in Pankow.

Stiftungen sind bewährt

Seit Jahrhunderten finanzieren Stiftungen zuverlässig kirchliche und diakonische Arbeit. Die ältesten Stiftungen in Deutschland sind über 500 Jahre alt.

Etwa jede 10. Kirchengemeinde in Deutschland hat eine Stiftung.
Sie sind langfristig aktiv und eine verlässliche Quelle zur beständigen Förderung vieler Generationen.


Hier findest Du zwei kurze Filme zu kirchlichen Stiftungen:

  » Zukunft im Blick - Kirchliche Gemeindestiftungen

  » Spuren hinterlassen... - in kirchlichen Stiftungen

Stiftungen sind für die "Ewigkeit"

Die laufende Arbeit einer Stiftung wird aus den Erträgen des Stiftungsvermögens und Spenden finanziert.

Das Stiftungsvermögen muss deshalb erhalten bleiben und darf nicht verbraucht werden.
So kommen die Erträge dem Stiftungszweck jedes Jahr aufs Neue zu Gute - über viele Generationen.
Und das Beste daran?
Du bist als Stifter:in für immer mit dem guten Wirken der Stiftung verbunden - weit über das eigene Erleben hinaus.

Stiften heißt Verantwortung übernehmen

für die Hoffnungskirche und deine Gemeinde.
Unsere schöne Kirche ist ein Erbe der vorausgegangenen Generationen, gedacht für die Menschen hier im Kiez.
Stiften typisch evangelisch: Du gestaltest aktiv mit, was heute ist und morgen sein wird.
Du suchst das Beste für deinen Kiez und dessen Menschen?
» Lass gedeihen, was dir wichtig ist.

Stiften heißt gemeinsam Zukunft gestalten

Während eine einfache Spende in max. drei Jahren verbraucht werden muss, wird deine Zustiftung im Stiftungsvermögen erhalten und kommt so mehrfach über viele Jahre und Generationen deiner Hoffnungskirche und deiner Gemeinde zu Gute  - immer wieder, Jahr für Jahr.
Das ist nachhaltig und hilft dauerhaft.

» Trage aktiv als Stifter:in einmalig oder regelmäßig dazu bei !


Für die Hoffnungsstiftung spricht ...

  • Deine Zustiftung bleibt erhalten. Sie gibt dir die Möglichkeit so über Jahrhunderte etwas Gutes zu tun.


  • Die Wirkung der Stiftung steigt mit jeder weiteren Zustiftung.


  • Dein Name bleibt für immer mit der Stiftung und ihrer Arbeit verbunden.


  • Die Stiftung unterstützt verlässlich dabei, um deine Hoffnungskirche in Stand zu halten sowie Verkündigungsarbeit und Seelsorge zu leisten.


  • Die Stiftung kann unabhängig Vorhaben fördern, die dir als Stiferter:in wichtig sind. Du kannst dabei sogar mitbestimmen, denn jeder, der im Schnitt 5,-/Monat gibt, kann beim jährlichen Stiftertreffen bei den Förderungen mitreden.


  • Die Gemeinde wird durch die Stiftung unabhängiger von der Kirchensteuer, da sie so zusätzliche Geldquellen erschließt.
    Die Ausschüttungen stehen dabei ausschließlich deiner Gemeinde zur Verfügung. D.h. Sparzwänge der Landeskirche führen zu keinen Umverteilungen oder Kürzungen. So bleibt deine Kirche verlässlich vor Ort bei den Menschen hier im Kiez.


» Werde Baumeister:in und Zukunftsgestalter:in!

Kirche im Kiez ...

... ist Seelsorge

... ist Lebensbegleitung mit Gottes Segen von der Geburt bis zum Tod

... ist Teilhabe an einer Hoffnung auf Gott über den eigenen Tod hinaus

... führt Menschen und besonders junge Menschen an grundlegende Fragen des Lebens (Orientierung, Werte, Glauben)

... ist Tankstelle für die Seele mit Lebensmut und Hoffnung

... ist Begegnung mit Gott und dem innersten Ich

... ist generationsverbindend von jung bis alt

... ist gelebte Liebe Gottes zu den Menschen als ein "Füreinander da sein"

... ist Solidarität mit den Schwachen und Benachteiligten

... ist prägende Kraft in Musik, Kunst und Kultur

... ist Begegnung mit Nachbarn

... ist Teil einer weltweiten Familie

... gliedert das Jahr in spannende Zeiten


... ist als Gebäude...

... ein Ort der Zuflucht, Ruhe und der Besinnung

... Stätte des Gebets, der Glaubenspraxis und Ort, an dem wir Gott erleben

... ein Ort, wo Menschen Gemeinschaft erleben und soziale Kontakte knüpfen

... Zentrum und Heimat

... Quelle vertrauten Glockenklangs und Stundenschlags (Heimat und Orientierung)

... Ort für Musik und Orgelklang

... unser Erbe der Vorväter sowie Geschenk an die Generationen der Zukunft


... ist darüber hinaus ...

... ein Ort der Bildung und Meinungsbildung

... orientierende Kraft in der Gesellschaft

... gelebte Basisdemokratie, d.h. ein Ort zum Mitmachen, Ausprobieren und Bewegen

... Ort vielfältiger Begabungen


» Werde Teil einer so einmaligen Sache!